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10.09.2020  | EVP sagt JA zur Zonenplan-Änderung der Gemeinde Frutigen

An der Ori­en­tie­rung und Paro­len­fas­sung vom 10. Sep­tem­ber 2020 über die kom­mu­nale und die eid­ge­nös­si­schen Vor­la­gen sagen die Dele­gier­ten der EVP Fru­ti­gen NEIN zur soge­nann­ten Begren­zungs­in­itia­tive, JA zum Vater­schafts­ur­laub, JA zum revi­dier­ten Jagd­ge­setz, NEIN zur Erhö­hung des Kin­der­ab­zugs bei den Bun­des­steu­ern und NEIN zur Beschaf­fung von neuen Kampf­flug­zeu­gen. Die kom­mu­nale Vor­lage wir befürwortet.

 

Das Hal­len– und Frei­bad Fru­ti­gen wie auch das inno­va­tive Fru­ti­gre­sort sind wich­tige Trä­ger für den Fru­ti­ger Tou­ris­mus. Die EVP unter­stützt die

An der Orientierung und Parolenfassung vom 10. September 2020 über die kommunale und die eidgenössischen Vorlagen sagen die Delegierten der EVP Frutigen NEIN zur sogenannten Begrenzungsinitiative, JA zum Vaterschaftsurlaub, JA zum revidierten Jagdgesetz, NEIN zur Erhöhung des Kinderabzugs bei den Bundessteuern und NEIN zur Beschaffung von neuen Kampfflugzeugen. Die kommunale Vorlage wir befürwortet.

 

Das Hallen- und Freibad Frutigen wie auch das innovative Frutigresort sind wichtige Träger für den Frutiger Tourismus. Die EVP unterstützt die Zonenplan-Änderung einstimmig.

 

Im Weiteren befürworten die EVP-Ortsparteien im Frutigland den Vaterschafts-Urlaub, da die ganze Familie von diesen zusätzlichen zwei Wochen profitiere. Der Spitalaufenthalt bei einer Niederkunft ist heute viel kürzer als früher, weshalb die Mutter auf Unterstützung angewiesen ist. Zwei Wochen sind finanziell und betrieblich verkraftbar. 

 

Ein Nein empfiehlt die EVP einstimmig zur Erhöhung der Kinderabzüge bei den Bundessteuern. Sie verursacht hohe Steuerausfälle und belastet sowohl den Bund als auch Kantone und Gemeinden. Von den Steuererleichterungen können dennoch nur reiche Familien profitieren. Die Vorlage belohnt zwar den beruflichen Einstieg der Frauen, die Wirkung der Massnahmen wird aber bezweifelt.

 

Einstimmig verwerfen die EVP-Delegierten auch die SVP-Begrenzungsinitiative. Sie bezweckt die Kündigung der Freizügigkeit mit der EU und setzt damit alle bilateralen Verträge I ausser Kraft. Es ist illusorisch zu glauben, die EU würde Hand zu einem neuen Deal bieten. Wer das nicht glaubt, sollte die Brexit-Verhandlungen beobachten.

 

Ja sagt die EVP hingegen zum neuen Jagdgesetz. Es wird dem Schutz von Mensch und Tier gerecht. Eine kontrollierte Regulierung der Wildtierbestände hilft auch, ihr Verhältnis zu den Nutztieren zu normalisieren.

 

Zu diskutieren gab auch die Beschaffungs-Vorlage für neue Kampfflugzeuge. Das Bedürfnis, Armee und Luftwaffe für die nächsten Jahrzehnte auszurüsten, wurde zwar nicht bestritten. Die Unsicherheit darüber, ob die aktuelle und zukünftige Bedrohungslage nicht andere Massnahmen erfordern würde sowie die hohen Kosten gaben aber letztlich den Ausschlag für eine überraschende Nein-Mehrheit zu dieser Vorlage. Sowohl auf Bundes- wie auch auf kantonaler Ebene befürwortet die EVP die Vorlage.

Medienmitteilungen 2015

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Kennzahlen

Name: Evangelische Volkspartei der Schweiz

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 4600

Anzahl Sitze im Nationalrat: 2

Selbstportrait: 

Die EVP ist eine verlässliche Kraft, die sich seit 1919 für eine lebenswerte und solidarische Schweiz einsetzt. Auf der Basis christlicher Werte wie Verantwortung, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit betreibt die EVP als Mittepartei eine sachbezogene und lösungsorientierte Politik, die dem Wohl aller Menschen dient. Sie ist in den kantonalen Parlamenten mit gut 40 Mandaten vertreten. Die EVP will Familien unterstützen, die Schöpfung erhalten, Schulden abbauen und die Sozialwerke sichern. Sie fordert eine Wirtschaft, die fair mit Menschen und Ressourcen umgeht, Solidarität mit benachteiligten Menschen und den Schutz des menschlichen Lebens.


Aktuelle Abstimmungsparolen

Ja zur Initiative"Familien stärken! Steuerfrei Kinder- und Ausbildungszulagen"

Nein zur Initiative"Energie- statt Mehrwertsteuer"

Parolen

Ja zur Initiative

"Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen"

Nein zur Initiative

"Energie- statt Mehrwertsteuer"