EVP Frutigen ist erfreut über die Abstimmungsergebnisse

Die Haltung der Stimmberechtigten von Bund und Kanton Bern, die am Abstimmungs-Sonntag vom 4. März 2018 zum Ausdruck gebracht wurde, entspricht exakt den Empfehlungen der Evangelischen Volkspartei EVP des Frutiglands.

Am 4. März 2018 haben die Schweizer Stimmberechtigten die No-Billag-Initiative mit 71,6% der Stimmen bachab geschickt und die neue Finanzordnung mit 84,1% angenommen. Die Lehrpläne bleiben im Kanton Bern Sache der Behörden. Die Stimmbürger haben die Gesetzesinitiative "Lehrpläne vors Volk" mit 76,7 Prozent der Stimmen deutlich abgelehnt. Im Weiteren wurde der Kantonsbeitrag von 102 Millionen Franken an die neue Tramverbindung von Bern nach Ostermundigen mit einem Ja-Anteil von 51,6 Prozent gutgeheissen.

Bei der Parolenfassung vom 21. Februar 2018 lehnte Die EVP Frutigland die Gesetzesinitiative "Lehrpläne vors Volk" einstimmig ab, sagt aber Ja zum Kantonsbeitrag an die Projektierung und Realisierung von Tram Bern–Ostermundigen. Zudem lehnten die versammelten Mitglieder und Freunde die Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren» überaus deutlich ab und stimmte dem Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021 einstimmig zu.

Die EVP Frutigland ist erfreut, dass diese Haltung auch von den Wählenden im Kanton Bern und in der gesamten Schweiz deutlich zum Ausdruck gebracht wurde. Nicht zuletzt ging es bei sämtlichen Vorlagen um wesentliche Werte wie Solidarität und um eine Stärkung unserer demokratischen Ordnung.