Aktuelle Medienmitteilungen

28.03.2018  | Erfreulicher Trend im Oberland bei den kantonalen Wahlen

Die EVP Fru­ti­gen kann auf einen erfolg­rei­chen Wahl­kampf für die Gross­rats­wah­len vom 25. März 2018 zurück­bli­cken. Der Wäh­ler­an­teil im Wahl­kreis Ober­land konnte um 0,6% auf 6,6% gestei­gert werden.

Die gelun­gene Zusam­men­ar­beit und ein kom­pak­ter Auf­tritt der Kan­di­die­ren­den im Kan­der– und Engst­li­gen­tal konnte offen­bar die Wäh­ler über­zeu­gen,

Die EVP Frutigen kann auf einen erfolgreichen Wahlkampf für die Grossratswahlen vom 25. März 2018 zurückblicken. Der Wähleranteil im Wahlkreis Oberland konnte um 0,6% auf 6,6% gesteigert werden.

Die gelungene Zusammenarbeit und ein kompakter Auftritt der Kandidierenden im Kander- und Engstligental konnte offenbar die Wähler überzeugen, vermehrt die EVP-Liste in die Urne zu legen. So konnte der Wähleranteil im Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental gar um 1,5% auf 9,6 % gesteigert werden. «Die Richtung stimmt», könnte man denn auch die einhellige Meinung in der EVP Frutigen mit Blick auf den Trend der letzten acht Jahre zusammenfassen. Die Kandidierenden aus dem Frutigland konnten so wirksam mithelfen, den Wähleranteil im Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental zu erhöhen und damit den Sitz von Markus Wenger, Spiez zu sichern. An dieser Stelle gratuliert die EVP Frutigen dem wiedergewählten Grossrat Markus Wenger aus Spiez herzlich und freut sich, dass der weitherum bekannte Fensterbauer im Grossen Rat weiterhin als Brückenbauer tätig sein wird.

22.02.2018  | EVP Frutigen ist erfreut über die Abstimmungsergebnisse

Die Hal­tung der Stimm­be­rech­tig­ten von Bund und Kan­ton Bern, die am Abstimmungs-​Sonntag vom 4. März 2018 zum Aus­druck gebracht wurde, ent­spricht exakt den Emp­feh­lun­gen der Evan­ge­li­schen Volks­par­tei EVP des Frutiglands.

Am 4. März 2018 haben die Schwei­zer Stimm­be­rech­tig­ten die No-​Billag-​Initiative mit 71,6% der Stim­men bachab geschickt und die neue Finanz­ord­nung mit

Die Haltung der Stimmberechtigten von Bund und Kanton Bern, die am Abstimmungs-Sonntag vom 4. März 2018 zum Ausdruck gebracht wurde, entspricht exakt den Empfehlungen der Evangelischen Volkspartei EVP des Frutiglands.

Am 4. März 2018 haben die Schweizer Stimmberechtigten die No-Billag-Initiative mit 71,6% der Stimmen bachab geschickt und die neue Finanzordnung mit 84,1% angenommen. Die Lehrpläne bleiben im Kanton Bern Sache der Behörden. Die Stimmbürger haben die Gesetzesinitiative "Lehrpläne vors Volk" mit 76,7 Prozent der Stimmen deutlich abgelehnt. Im Weiteren wurde der Kantonsbeitrag von 102 Millionen Franken an die neue Tramverbindung von Bern nach Ostermundigen mit einem Ja-Anteil von 51,6 Prozent gutgeheissen.

Bei der Parolenfassung vom 21. Februar 2018 lehnte Die EVP Frutigland die Gesetzesinitiative "Lehrpläne vors Volk" einstimmig ab, sagt aber Ja zum Kantonsbeitrag an die Projektierung und Realisierung von Tram Bern–Ostermundigen. Zudem lehnten die versammelten Mitglieder und Freunde die Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren» überaus deutlich ab und stimmte dem Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021 einstimmig zu.

Die EVP Frutigland ist erfreut, dass diese Haltung auch von den Wählenden im Kanton Bern und in der gesamten Schweiz deutlich zum Ausdruck gebracht wurde. Nicht zuletzt ging es bei sämtlichen Vorlagen um wesentliche Werte wie Solidarität und um eine Stärkung unserer demokratischen Ordnung.

24.10.2016  | Der Fakten-Politiker tritt ab

Acht Jahre lang führte er das anspruchs­volle Bil­dungs­res­sort, das Amt füllte er mit gros­ser Hin­gabe aus. Popu­lär aber war der Fru­ti­ger Gemein­de­rat Hans Peter Bach nicht. Denn dafür war er zu ehrlich.

Gute Poli­ti­ker, so sagt man, agie­ren rhe­to­risch bril­lant. Sie wis­sen sich zu ver­kau­fen, wäh­len klare Worte und umschif­fen poli­ti­sche Klip­pen gekonnt.

Acht Jahre lang führte er das anspruchsvolle Bildungsressort, das Amt füllte er mit grosser Hingabe aus. Populär aber war der Frutiger Gemeinderat Hans Peter Bach nicht. Denn dafür war er zu ehrlich.

Gute Politiker, so sagt man, agieren rhetorisch brillant. Sie wissen sich zu verkaufen, wählen klare Worte und umschiffen politische Klippen gekonnt. Bloss an solchen Kriterien gemessen, war Hans Peter Bach kein guter Politiker – sogar ein ziemlich schlechter. Denn er erzählte nicht, was die Leute hören wollten, sondern, was ihm die Zahlen sagten. Als Mitarbeiter beim Eidgenössischen Institut für Metrologie kennt er sich mit Massen und Berechnungen aus. Die Wissenschaft prägte auch seinen Stil: Den Botschaften lagen oftmals Berechnungsmodelle zugrunde, statt von Gewissheiten sprach er lieber von Szenarien und Risiken...

Unten finden Sie den vollständigen Artikel mit freundlicher Genehmigung der Frutigländer Medien AG.

09.10.2017  | EVP Kanton Bern erhält neues Parteiprogramm

Unter der Prä­am­bel “Glaube, Hoff­nung, Liebe — Basis unse­rer poli­ti­schen Arbeit” wer­den auf nur gerade vier Sei­ten die poli­ti­schen Ziele und die Wert­hal­tung der Evan­ge­li­schen Volks­par­tei EVP des Kan­tons Bern veröffentlicht.

Die Wer­te­tri­lo­gie “Glaube, Hoff­nung, Liebe” ist dabei ein Zitat aus dem neuen Tes­ta­ment der Bibel. Der Apos­tel Pau­lus erwähnt diese christ­li­chen

Unter der Präambel "Glaube, Hoffnung, Liebe - Basis unserer politischen Arbeit" werden auf nur gerade vier Seiten die politischen Ziele und die Werthaltung der Evangelischen Volkspartei EVP des Kantons Bern veröffentlicht.

Die Wertetrilogie "Glaube, Hoffnung, Liebe" ist dabei ein Zitat aus dem neuen Testament der Bibel. Der Apostel Paulus erwähnt diese christlichen Tugenden in einem Brief an die Gemeinde in Korinth (1. Korintherbrief Kapitel 13).

Der Glaube befreit uns zum Handeln, beginnt die EVP konsequenterweise die Einleitung zum Partiprogramm und kommt zum Schluss "Wir verstehen Politik als Dienst an unseren Mitmenschen und nicht als Kampf um Macht und Presige". 

Das Partiprogramm beschränkt sich sodann auf die wesentlichen Aspekte wie Familienpolitik, Gesundheitswesen, Umweltpolitik, Finanzhaushalt, soziale Wirtschaft und Bildungspolitik. Dabei wird versucht, die Grundsätze medienwirksam mit einprägsamen Slogans wie "Damit unsere Umwelt nicht ins Grass beisst" oder "Damit unsere Schule Bestnoten erzielt" zu untermauern.

 

Medien Mitteilungen der EVP Schweiz

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